Werkstatt RC 3000-Stunden-Kontrolle
Erstellt am / von Ulrike Pawel / in VEREINSLEBEN

3000-Stunden-Kontrolle LS4: Es ist vollbracht!

Neben den routinemäßigen Instandhaltungsarbeiten und kleineren Reparaturen müssen sich Segelflugzeuge nach 3000-Flugstunden einer großen, umfangreichen Wartung unterziehen. Die Segelfluggruppe Bensheim ist ein offiziell anerkannter „Luftfahrttechnischer Betrieb“ und darf solche Wartungen vornehmen. Denn hier verfügen die beiden ehrenamtlichen Werkstattleiter Hermann Landgraf und Fritz Schader über die nötige Fachkompetenz, Erfahrung und vor allem Zeit, diese anspruchsvollen Arbeiten selbst auszuführen bzw. anzuleiten.

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Werkstatt Ka-8 Schleifarbeiten
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Winterzeit am Segelflugplatz

„Ich dachte, im Winter läuft nichts am Flugplatz!“, erwähnte ein neues Vereinsmitglied. Ein Irrtum. Während kalter Wind in den vergangenen Wochen den Schnee-Regen über die Landebahn peitschte, herrschte in der warmen Segelflug-Werkstatt emsiges Treiben.

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Flugbetrieb LS4a Team
Erstellt am / von Ulrike Pawel / in JUGEND, VEREINSLEBEN, WETTBEWERB

Ziellande-Wettbewerb mit Herbstfeuer

Runter kommen sie bekanntlich alle. Entscheidend ist das „Wie“. Daher veranstalteten die Segelflieger zum Saisonabschluss einen vereinsinternen Ziellande-Wettbewerb. Das Besondere: Jeder, vom Flugschüler bis zum Streckenflieger, durfte mitfliegen, die Wahl des persönlichen Wettkampfflugzeuges war frei. Fest gesetzt waren nur die Regeln und die Flugmanöver: Ein präziser Anflug, ein sauberer Seitengleitflug (Slip) und eine exakte Ziellandung in einem definierten Feld der Landebahn. Eine erfahrene Jury, bestehend aus Andreas Boml und Andreas Weskamp, wachte über die Flüge und vergab für jeden Fehler nach einem festgelegten System Malus-Punkte.

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Alleinflug, Bärte mit 7,5 m und fliegende Feuermelder

Dieser Tag begann zwiegespalten: Wieder war hervorragende Thermik mit einer Spitzenbasis von 3000 m, bei Spitzentemperaturen von bis zu 38 Grad Celsius.

Eine größere Gruppe Flugschüler hatte den Tag aufgrund der Hitze neutralisiert. Doch die Abfahrt zum Badesee verzögerte sich: Christopher Halfman nutzte die ruhige Luft am Morgen und flog sich frei. Da durfte man das traditionelle Schinkenklopfen (um die Feinfühligkeit für künftige Thermikflüge zu verbessern) und die anschließende Gratulation natürlich nicht verpassen.

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