Osterlager Regenbogen Auerbach-Schloss
Erstellt am /von Ulrike Pawel/in FLUGBETRIEB, JUGEND

Ostertrainingscamp: Jubel, Trudel, Heiterkeit

Da kommt man an einem Ostersonntag auf den Flugplatz und findet eine ASK13, eine Ka6 BR und eine (rot-weiße) Ka 8 am Start?!

Des Rätsels Lösung: Der Luftsportverein Osthofen durfte aufgrund einer kurzfristigen amtlichen Anordnung nicht mehr an ihrem Heimatflugplatz Worms starten. Das geplante Schulungslager drohte ins Wasser zu fallen. Kurzerhand packten sie ihre sechs Flugzeuge zusammen, zogen über den Rhein ins benachbarte Hessen und baten hier um fliegerisches Asyl. Die Bensheimer Fliegerkollegen gewährten es ihnen gerne.

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Erstellt am /von Ulrike Pawel/in JUGEND, VEREINSLEBEN

Alleinflug, Bärte mit 7,5 m und fliegende Feuermelder

Dieser Tag begann zwiegespalten: Wieder war hervorragende Thermik mit einer Spitzenbasis von 3000 m, bei Spitzentemperaturen von bis zu 38 Grad Celsius.

Eine größere Gruppe Flugschüler hatte den Tag aufgrund der Hitze neutralisiert. Doch die Abfahrt zum Badesee verzögerte sich: Christopher Halfman nutzte die ruhige Luft am Morgen und flog sich frei. Da durfte man das traditionelle Schinkenklopfen (um die Feinfühligkeit für künftige Thermikflüge zu verbessern) und die anschließende Gratulation natürlich nicht verpassen.

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Erstellt am /von Ulrike Pawel/in VEREINSLEBEN

Bensheimer Fliegerlager: Africaan Feeling

In den Bensheimer Stadtwiesen wird es in den nächsten zwei Wochen wieder turbulent: Zum vereinseigenen Fliegerlager kamen am Samstag Nachmittag Segelfliegerfreunde aus Grevenbroich angereist, ab Montag bereicherte die Akaflieg Darmstadt das Flugplatzgeschehen.

Leichter Regen sorgte für angenehme Reisetemperaturen und wischte den Staub der letzten Wochen weg.

Nach dem Ankommen, Hänger abstellen, Zelte aufbauen u.s.w. gab es zunächst die offizielle Begrüßungs- und Informationsveranstaltung, die anschließend in einen gemütlichen Abend überging.

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Erstellt am /von SFG Bensheim/in VEREINSLEBEN

Das Wandern ist des Seglers Lust…

Für Freitag, 13. Juli ist Hammerwetter vorausgesagt und danach zwei, drei Tage Hochdruckwetter. Der Plan in meinem Kopf ist einfach: Freitags wegfliegen, Samstags im fremden Gelände rumgurken und spätestens Montags wieder nach Haue.

Und dann meldet sich auch noch Matthias Arnold am Donnerstag bei mir, weil er für den Hammertag noch keine Schleppgelegenheit hat. Mit großer Freude lade ich ihn ein, um in Bensheim zu starten. Und das macht er dann auch. Schon am Vorabend rüstet er seinen Flieger in Bensheim auf. Und am Freitagmorgen bringt er sogar 100 Liter Wasserballast von zu Hause mit. Er startet schon vor 10 Uhr und ihm gelingt dann der allererste 1000-Kilometer-Flug von Bensheim aus – ohne Motor, ohne Wölbklappen, ohne Rückholung und mit 15 Meter Spannweite – saugeil!

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