Erstellt am / von Ulrike Pawel / in EVENT

Grünkohl, Pinkel und Biogasanlage

Man nehme: 25 kg Grünkohl, 4 kg Zwiebeln, 18 kg Kartoffeln, 9 kg Kassler, 4 kg Dörrfleisch, 15 kg Pinkel (Würstchen), eine handvoll Gewürze et voilà, fertig ist Grünkohl und Pinkel für die Bensheimer Segelflieger nebst ihren Gästen aus nah und fern (z. B. aus Essen!).

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21. Grünkohlessen: unterwegs auf Schusters Rappen

„Grünkohl & Pinkel“, Tradition aus Nordwestdeutschland ist bereits fest etabliert im Jahreskalender der Segelfluggruppe Bensheim. Segelflieger erkundeten im Winter zu Fuß die erweiterte Platzrunde, mit neuen Details, beispielsweise geologische Besonderheiten und einigen Highlights mehr. Weiterlesen

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20. Grünkohlessen: Schatzsuche im Thermikwald

Während die Segelflugzeuge warm verpackt in der Halle bzw. Werkstatt auf besseres Wetter warten, schnürten die Segelflieger selbst die Wanderschuhe. Doch was trieb die Piloten bei Sturm und Regen raus?

Der Grund für die Mühsal dampfte schon in der Vereinsküche: Grünkohl. Und um genügend Hunger für das deftige norddeutsche Gericht zu bekommen, muss man sich zuvor ausgiebig bewegen. Doch zum 20. Jubiläum durfte es schon eine besondere Wanderung sein. Ein Flugblatt verbreitete die Nachricht: Angeblich gingen schon im vergangen Jahr dutzende „Treibstofffässer im Taschenformat“ verloren. Außerdem war von einem Goldschatz für die Jüngsten die Rede. Hoch motiviert startete die bunt gemischte Expeditionsgruppe zu Fuß – und damit ungewohnt bodennah –  unter der weisen Führung des Grünkohlkönigs 2015, Andre Keller. Weiterlesen

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Kohl- und Pinkelwanderung: Segelflieger zu Fuß unterwegs

Die Zeit war wieder gekommen: Flach stand die Sonne am Horizont, kalter Wind pfiff um die Ecken. Misstrauisch beobachteten Graureiher, wie sich ca. 50 vermummte Gestalten, darunter Frauen und Kinder, vor dem Vereinsheim der Segelflieger zusammenrotteten.  Auf ein geheimes Zeichen ihres Anführers hin marschierten sie los: durch Wiesen und Wälder, über Stock und Stein. Eine Landschaft, die die Segelflieger sonst eher selten so nahe zu Gesicht bekommen. Weiterlesen