Erstellt am /von Ulrike Pawel/in WETTBEWERB

Uwe Wahlig Dritter beim Flight Challenge Cup Gliding

In Prievidza/Slovakei belegte Uwe Wahlig beim internationalen Wettbewerb Flight Challenge Cup Gliding (FFC) den dritten Platz in der Clubklasse.

Dieses Jahr finden in Prievidza die Europameisterschaften statt. Viele Piloten nutzten daher diesen Wettbewerb als Vorbereitung. Unter den ambitionierten Teilnehmer waren daher bekannte Namen (z. B. Gerrard Dale; Klaus Kalmbach in der Combi Class), aber keine Anfänger. Die Aufgaben waren durchweg anspruchsvoll, die Wetterbedingungen mit stets starkem Wind und ausgeprägten Lees ebenfalls eine Herausforderung.

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Streckenflug Wettbewerb
Erstellt am /von Ulrike Pawel/in FLUGBETRIEB, WETTBEWERB

Streckenflug: Wo bitte geht’s aufwärts?

Uwe Wahlig, Fluglehrer und erfahrener Streckenflugpilot, referierte im Rahmen der Streckenflugfortbildungsreihe über das Thema „Thermik“.

Aufwinde thermischer Art, meist unter Wolken, ist die gängigste Art für Segelflieger, nach dem Ausklinken oben zu bleiben. Moderne Forschungen zeigen, dass auch nach fast 100 Jahren Segelfliegen dieses Thema immer noch neue Erkenntnisse und ausreichend Diskussionsstoff bietet. Dabei ist Wolke nicht gleich Wolke, auch wenn sie fast gleich aussehen, das kann jeder Pilot bestätigen.

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Segelflug Sportlerehrung Uwe Wahlig
Erstellt am /von Ulrike Pawel/in WETTBEWERB

Uwe Wahlig erflogreicher Sportler

Uwe Wahlig wurde für seine sportlichen Erfolge im vergangenen Jahr von der Stadt Lorsch geehrt.

Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung und drücken für die kommenden Wettbewerbe, insbesondere der Europameisterschaft sowie den Deutschen Meisterschaften, ganz fest die Daumen.

Flugbetrieb LS4a Team
Erstellt am /von Ulrike Pawel/in JUGEND, VEREINSLEBEN, WETTBEWERB

Ziellande-Wettbewerb mit Herbstfeuer

Runter kommen sie bekanntlich alle. Entscheidend ist das „Wie“. Daher veranstalteten die Segelflieger zum Saisonabschluss einen vereinsinternen Ziellande-Wettbewerb. Das Besondere: Jeder, vom Flugschüler bis zum Streckenflieger, durfte mitfliegen, die Wahl des persönlichen Wettkampfflugzeuges war frei. Fest gesetzt waren nur die Regeln und die Flugmanöver: Ein präziser Anflug, ein sauberer Seitengleitflug (Slip) und eine exakte Ziellandung in einem definierten Feld der Landebahn. Eine erfahrene Jury, bestehend aus Andreas Boml und Andreas Weskamp, wachte über die Flüge und vergab für jeden Fehler nach einem festgelegten System Malus-Punkte.

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